Frozn Systems entwickelt Lawalty und begleitet Unternehmen bei der KI-Automatisierung. Wir glauben, dass Rechtsberatung nicht an schlechter Software scheitern sollte.
Frozn Systems wurde in München gegründet, nachdem der Gründer Samiyel Akdil in mehreren Projekten für Kanzleien immer wieder dasselbe Muster sah: veraltete Aktensoftware, manuelle Fristenberechnung auf Zuruf und Dokumentenerstellung, die Stunden statt Minuten dauerte. Aus dieser Beobachtung entstand Lawalty — nicht als Nebenprodukt, sondern als zentrales Versprechen: Software, die Kanzleien wirklich entlastet.
Heute ist Frozn Systems ein eigenständiges Team aus Softwareentwicklern, Juristinnen und Produktdesignern mit Sitz in der Münchner Innenstadt. Wir arbeiten eng mit unseren Kunden zusammen, hören auf jede Beschwerde über Fristenlisten in Excel-Tabellen — und bauen daraus die nächste Version von Lawalty.
Gründung von Frozn Systems in München, erste Digitalisierungsprojekte für Kanzleien.
Erste Version von Lawalty geht bei drei Pilotkanzleien in Bayern live.
Einführung der KI-gestützten Dokumentenautomation und beA-Integration.
Über 410 Kanzleien in Deutschland nutzen Lawalty im Kanzleialltag.
Jede Funktion wird mit echten Kanzleien getestet, bevor sie ausgerollt wird. Wir liefern lieber später, dafür verlässlich.
Unser Team steht im direkten Austausch mit Kanzleien — kein anonymes Ticketsystem, sondern Ansprechpartner mit Namen.
Verschwiegenheitspflicht ist für uns kein Paragraf, sondern Teil der Architektur — von der ersten Codezeile an.
Verantwortet Produktstrategie und Unternehmensführung, mit einem Faible für Details, die andere übersehen.
Übersetzt Kanzleianforderungen in Produktentscheidungen und hält engen Kontakt zu unseren Bestandskunden.
Verantwortet Architektur, Sicherheit und die Infrastruktur, auf der Lawalty täglich läuft.
Wir freuen uns, Ihnen Lawalty persönlich vorzustellen — bei Ihnen in der Kanzlei oder per Videocall.